Der Knick Kalender für 2018

Der Knick Kalender von Christian Kaiser ◆ Norddeutsche Landschaften

im KJM VerlagBildschirmfoto-2017-06-0813 Motive Format 54 x 35 cm, mit einem Übersichtsblatt und einer Verstärkungspappe Monatskalendarium, € 32,00 (D) ISBN 978-3-945465-46-2 erscheint im August 2017

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was blüht an Knicks und Feldrändern ?

Klatschmohn

Blume des Jahres der Klatschmohn, leider heute selten geworden Mohnblüten im Getreidefeld

Pflanze

eine kleine Erdhummel fliegt die Blüte des Klatschmohns an um darin Pollen zu sammeln.

Knick zur Bluetezeit bei Lenzau Ostholstein

vorne blüht Kerbel oben der Weissdorn im Knick bei Klenzau im Kreis Ostholstein

Knick zur Bluetezeit bei Lenzau Ostholstein

Der Weissdorn blüht im Knick am 27. Mai bei Lenzau im Kreis Ostholstein

Heckenrose oder Hundsrose

Heckenrose

Holunder

Holunderblüten

Knick mit Weissdorn

Knick mit bluehendem Weissdorn und Weidezaun in der Viehdiekswiese bei Klenzau Ostholstein

Redder

Der schattenspende Knick am Redder zwischen Segeberger See und Klüthsee im Kreis Segeberg

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Margeriten auf einer Magerrasenfläche

Knick mit Weissdorn

Knick mit blühendem Weissdorn und alter Eiche, Getreidefeld bei  Bad Segeberg

Mohn im Gerstenfeld

Mohn und Getreide

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Kunstwerk Knick

Knicks sind von Menschenhand angelegte Wallhecken, manche sind über 200 Jahre alt.

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Himmelfahrt in Schleswig Holstein

Der Raps blüht auf dem Feld des Gut Ascheberg am Preetzer Redder

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Alte Eichen und Eschen säumen den Preetzer Redder bei Gut Ascheberg

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kleine Parzellen, nicht größer als ein Stück Gartenland“ /‚ Schleswig Holstein (nach der Verkopplung) im Jahre 1864‘ von Theodor Fontane

Die Art der Bebauung, das Koppelsystem, schafft eigenthümliche Landschaftsbilder. Statt weiter Feldflächen wie bei uns [in Brandenburg], die, im Winter kahl und traurig, bis zum Horizonte sich hin dehnen, begegnet man ausschließlich eingefriedigten Parzellen, nicht größer als ein Stück Gartenland, den sogenannten Koppeln, deren Umfassung aus einem zehn Fuß hohen, hoch mit Strauchwerk besetzten Erdwall besteht.

Dies sind die vielgenannten „Knicks“. Ueber ihren Werth für die Landwirtschaft ist oft gestritten worden. Für Schleswig-Holstein sind die höchst wahrscheinlich unerläßlich; die Seewinde, die hier unaufhörlich wehn, werden durch diese hohen Mauern gebrochen und die Saaten vor dem Frost, wie die Felder selbst – wenigstens in der Nähe der Strand=Dünen – vor der Versandung geschützt. Ebenso wirkt der Graben, der die Knickwand umgiebt, als Abzugskanal für das Wasser. Was an Bodenfläche verloren geht (ein Punkt, der vorzugsweise betont worden ist), so darf dem gegenüber nicht vergessen werden, daß die Knicks selber wieder, mehr oder weniger direkt, der Landwirtschaft dienstbar gemacht werden.

Die Wände außen und innen stehn dicht in Gras und das hohe Strauchwerk auf der Krone des Erdwalls, ersetzt diesen holzarmen Gegenden, wo die alten Wälder, der Sachsen=Wald, der dänische Wald („dänisch Wohld“) nur noch im Namen fortleben, das Quantum Holz, dessen die Landwirtschaft nicht entbehren kann. Wie wirthschaftlich die Ansichten über den Werth der Knicks auseinandergehn, so auch landschaftlich.

Es ist wahr, sie beschränken den Blick ins Freie oder verbieten ihn auch wohl ganz, aber wenn dadurch einerseits die Möglichkeit verloren geht, in jedem Augenblick ein weites Landschaftsbild vor sich ausgebreitet zu sehn, so erweist sich dies Bild doch um so schöner, wo eine Hügelkuppe, irgend eine hoch gelegene Stelle des Weges, von Zeit zu Zeit Gelegenheit giebt, über den grünen, viel hunderfach quadrirten Teppich dieses Knick= und Koppel=Landes hinzublicken. Wer die Landschaft Angelns an schönen Maitagen passiert hat, wenn abwechselnd Sonnenglanz und leise Nebel über die grünen Felder hinziehn, wird nicht länger zweifeln auch an den landschaftlichen Vorzügen dieser viel bevorzugten Gegenden.

Theodor Fontane‚ aus ‚der schleswig-holsteinische Krieg im Jahre 1864‘, Berlin, 1866.

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Alte Knicks im Kreis Pinneberg

Diese Galerie enthält 4 Fotos.

 

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Knickharfen sind stille Zeitzeugen der bäuerlichen Kulturlandschaft

Diese besonders schön gewachsenen alten Eschen nennt man Knickharfen

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Knickharfen entstanden durch den Eingriff des Menschen und stehen unter Naturschutz

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Knicks bei Kisdorf nach Ostern

Kisdorf im Kreis Segeberg. Die Eichenblüte zu Ostern, die Blätter der Buchen entfalten.

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Eine alte Eiche am Wegesrand

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Tief haben sich die Spuren des Traktors eingefurcht.

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Der alte Knick vor dem Blattaustrieb, die Triebe des Vorjahres sind noch nackt.

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Der Traktor transportiert das Buschholz auf einen Haufen

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ein Spaziergänger mit Hund auf dem Redder

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Knicks in der Eidelstedter Feldmark

 



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Die Eschen sind aus einem längst restlos verrotteten Baumstamm hervorgegangen

Fruehling im Knick

Radfahrer auf dem Weg im Redder

 

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Der Feldhase liebt halboffene Wiesen-landschaften und findet mit Glück etwas Schutz am Knick. Z.B am Osdorfer Born

Neugierig kommt der Feldhase näher

hier kommt der neugierge Feldhase näher und näher…Was er wohl vor hat?

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